Das Universum reagiert nicht darauf, was Du willst – es reagiert darauf, was Du bist, womit Du in Resonanz gehst.
Wenn Du in Angst, Schuld oder Scham bist, wirst Du mehr davon anziehen.
Wenn Du aber auf Liebe, Freude und Fülle eingestimmt bist, wirst Du mit diesen Schwingungen in Einklang gehen.
Ähnlich wie bei einem Radiosender musst Du die richtige Frequenz wählen, um die Musik zu hören, die Du willst.
Wähle also weise, womit Du in Einklang kommen willst, damit sich Dein Leben verändert und übernimm die Verantwortung für Dein Leben in mehr Freiheit.
Allein-Sein in der Natur
Viele Menschen verabschieden gerade Vorstellungen, Zukunftsperspektiven, andere Menschen, Dinge…. Meist noch unbewusst spüren sie, dass es so wie bisher nicht weitergeht – nicht weitergehen kann. Die Schwelle zum Bewusstsein hat diese Wahrnehmung häufig noch nicht durchbrochen und so irrt unsere Aufmerksamkeit zwischen Panikmache in allen erdenklichen Bereichen, medialen Beruhigungsmitteln von sogenannten Spezialisten und Experten und spirituellem „Hopium“ hin und her.
Stopp! Ist es nicht sinnvoll, erst einmal bei sich anzukommen – zum Beispiel ein, zwei Tage allein nur mit dem Nötigsten in der Natur zu sein?
Du hast einen Tag und eine Nacht für Dich in der Natur – volle Freiheit, volle Verantwortung.
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Es dauert einen Moment, bis man von dem ungewohnten Stress, allein in einer fremden Umgebung zu sein, auf Entspannung und sich als Teil der Natur zu fühlen, umschaltet. Das kann es gerade bei den ersten Malen herausfordernd sein.
Du wünschst Dir für den Anfang eine Begleitung – für eine Einweisung, worauf Du achten musst, wie Du schneller in die Ruhe kommst oder einfach nur jemanden, der erreichbar ist, wenn irgendetwas seltsam läuft oder der Dir danach als Gesprächspartner zur Verfügung steht? Hier in der Uckermark zwischen Seen, Wäldern und Feldern finden wir einen Platz für dieses Abenteuer und ich kann in ein paar Minuten bei Dir sein, wenn es zu ungewohnt wird oder etwas passiert… Lass uns miteinander reden, was ich für Dich tun kann.
Kein weiter-so
In einem Punkt waren sich alle antiken Denker einig: Muße ist die Grundvoraussetzung um zu philosophieren.
Im Lateinischen ist Muße OTIUM – Ruhe, Freizeit. NEG-OTIUM, das Gegenteil der Muße, ist die (Berufs-)Tätigkeit, Arbeit, Beschäftigung, die Mühe und Unannehmlichkeit – kurz: das Müssen.
Die meisten Menschen sind heute permanent beschäftigt, sie kommunizieren, funktionieren, arbeiten Termine und to-do-Listen ab. Ein Leben im Laufschritt…
… in einer Welt, die gerade in Echtzeit vor unseren Augen zerfällt. Nicht nur über Jahrzehnte etablierte Karrierewege, gewohnte Lebensweisen und ganze Lebensentwürfe führen plötzlich in eine Sackgasse.
Völlig neue Faktoren wie Kryptowährungen, aktuell KI und demnächst Quantencomputer mischen die Karten im Spiel neu und werden unser Leben grundlegend ändern. Parallel dazu wird das gewohnte System zunehmend instabiler: Das globalisierte Wirtschaftssystem ordnet sich neu, das Finanzsystem liegt todkrank auf der Intensivstation, neuartige Waffensysteme können den Geist angreifen oder manipulieren und unser Heimatplanet reagiert auf die immer stärkeren kosmischen Einflüsse.
Es sind zu viele Faktoren und Variablen geworden, die eine Verlängerung des bisher-Gewesenen in die Zukunft sinnlos machen. Dennoch wird weiter mit Theorien, Modellen und Weltanschauungen gearbeitet, die jetzt schon nicht mehr funktionieren, während der öffentliche Raum von Turbo-Gerede aus der Phrasen-Dresch-Maschine und bombastischerer und immer künstlicherer Ablenkung erfüllt ist – eine Parallelwelt, die mit der Wirklichkeit auf Kollisionskurs ist.
Statt geschäftig nach einem (neuen) Platz in einer nicht-mehr-funktionierenden und meist auch nicht zukunftsfähigen Welt zu suchen, ist es jetzt Zeit erst einmal inne-zu-halten und in die Stille zu kommen.
- Durchatmen, tief durchatmen in der Natur
- Erden, mit nackten Füssen die Erde wieder spüren
- Loslassen und entspannen, die eigenen Energien spüren und wieder ihre natürliche Bahn finden lassen
- Ankommen – im Hier und Jetzt, in der Natur, bei sich selbst
- wieder in Kontakt mit sich selbst, seiner eigenen inneren Stimme kommen und zuhören
- Technik abstellen, wenigstens für ein paar Stunden, einen ganzen Tag oder besser noch länger, für mehrere Tage
- die eigenen Verhaltensmuster ansehen – die Aktions- als auch die Reaktionsmuster
- Denkmuster und Vorstellungsmodelle einem Wirklichkeitstest unterziehen
Für eine Standortbestimmung muss man erst einmal stehen bleiben, inne halten und zur Ruhe kommen. Dann erst kann man sich umsehen und frei und klar aus einer höheren Perspektive selbst verorten. Wo lebe ich, wo werde ich gelebt? Was ist mir wichtig, wofür will ich meine Energie einsetzen?
